Neonazistinnen – Frauen in der Rechten Szene
Ein Film von Andrea Röpke und Recherche Nord über Frauen in der Rechten Szene. Sehr interessant – Gefunden habe ich ihn bei trueten.de.
Ein Film von Andrea Röpke und Recherche Nord über Frauen in der Rechten Szene. Sehr interessant – Gefunden habe ich ihn bei trueten.de.
[via Oberau-Online]
Aus Gründen befand ich mich letztes Wochenende in Berlin, wollte aber doch schon Samstag Abend nach Hause fahren, weil es mir nicht so gut ging. Zum Hauptbahnhof zu kommen war schon etwas schwerer als gewöhnlich, und als ich dort endlich ankam, ein Ticket gekauft hatte und gerade zum Bahnsteig laufen wollte, sah ich den Zug wegfahren. Allerdings beruhte dieses Ereignis nicht auf meiner Faulheit mich etwas schneller zu bewegen, nein es lag viel eher daran, dass der Zug FRÜHER fuhr! Ich habe noch nie erlebt, dass ein Zug der Deutschen Bahn früher als geplant fährt! Ich meine, es waren nur 5 Minuten, aber eben diese 5 Minuten haben mir gefehlt. Daraufhin entschloss ich mich dann doch noch eine Nacht in Berlin zu bleiben und fuhr wieder zurück in die Innenstadt. Was auch schon ein Erlebnis war, denn 3 besoffene Obdachlose die zusammen in einem Abteil schlafen hatte ich davor auch noch nicht gesehen. Könnte aber auch daran liegen, dass es nicht gerade viele Ubahnen im Wendland gibt. Ich kriegte allerdings in der Innenstadt einen Anruf von meinem Vater, der mir erzählte, dass noch ein Zug zu einem etwas weiter entfernten Bahnhof fahren würde, und er mich von dort abholen könnte. Da meine Beine und Füße mich schon langsam nicht mehr tragen wollten, entschied ich mich daraufhin zum Hauptbahnhof zurückzufahren und dort die 3 Stunden auf den Zug zu warten. Meine Freunde hätte ich bei der Action in Kreuzberg sowieso nicht mehr wieder gefunden. Gesagt getan, Ticket gekauft und dann aus Langeweile durch den Zeitschriftenladen gegangen. Aus Frust und Langeweile war ich entschlossen mir ein Buch zu kaufen und aus Mangel an Alternativen wurde es dann Axolotl Roadkill von Helene Hegemann. Muss allerdings sagen, dass es mir nicht gerade gut gefällt, weil ich den Blog, aus dem sie geklaut hat, vorher schon gelesen hatte, und Airen einfach besser ist. Mittlerweile ärgere ich mich auch richtig, dass ich soviel Geld für das Buch ausgegeben habe. Möchte es vielleicht jemand haben? Mache auch einen guten Preis ;).
Jedenfalls musste ich dann nach Berlin Gesundbrunnen fahren, um von dort aus den Zug nach Stendal zu nehmen. Bis Berlin Gesundbrunnen ging auch alles gut, nur irgendwie kam kein Zug nach Stendal. Irgendwann stand ich dort nur noch mit zwei Vietnamesen, die in dem selben Zug wollten. Das Problem war nur einfach, dass keiner kam. Es kam auch keine Durchsage oder was weiß ich, weshalb ich langsam am verzweifeln war. Schlussendlich kam er dann doch, nur leider mit 45 Minuten Verspätung. War mir erstmal egal, hauptsache ich saß in einem Zug Richtung Heimat. Was mir dann irgendwann während der Fahrt einfiel war allerdings, dass ich ja in Stendal umsteigen muss und aufgrund der Verspätung den Anschlusszug wahrscheinlich nicht kriegen würde. Der Schaffner, den ich danach fragte versprach mir anzurufen, nachzufragen und mir dann Bescheid zu geben. Nur war er mit den anderen 15 Leuten im Zug anscheinend so beschäftigt, dass er es nicht für nötig ansah mir Bescheid zu sagen… So stand ich schließlich um 1 Uhr Nachts, mit 10 Faschos an einem relativ kleinen Bahnhof, von dem aus kein Zug mehr fuhr und der 200 km entfernt vom Wendland war. Als ich aus dem Zug stieg, sah ich den eben erwähnten Schaffner noch durch den Zug gehen und überlegte ernsthaft, wieder in den Zug einzusteigen und meinem Unmut Luft zu machen. Ich entschied mich allerdings dagegen und beschäftigte mich lieber damit, auf meine Eltern zu warten, die in der Zwischenzeit losgefahren waren, um mich abzuholen. Schlussendlich verpasste ich in der Nacht auf Sonntag dank der Bahn zwei Züge, ließ mich von einem Schaffner verarschen und stand um 1 Uhr nachts alleine an einem 200 km entfernten Bahnhof. Meine Eltern mussten 400 km Auto fahren und ich musste aufpassen, das mich 10 Idioten nicht als das erkennen, was ich bin. Zum Glück sind Nazis ja eher nicht so intelligent und sie beachteten mich nicht, sondern verschwanden bald.
Vielen Dank, Deutsch Bahn.
Was das ganze allerdings etwas mehr erträglich machte war, dass der Naziaufmarsch in Berlin verhindert wurde. Leider verliert auch das an Wert, wenn man sieht, wer an diesem Wochenende mal wieder wirklich Krawall gemacht hat.
Eigentlich wollte ich nicht mehr soviel Fremdcontent bloggen, aber das hier ist einfach zu fantastisch:
[via Nerdcore]
Jeder der schreibt und sein Geschriebenes daraufhin veröffentlicht, hat gerne etwas Feedback. Bei Blogs bezieht sich das dann hauptsächlich auf die Kommentarfunktion, in der man dem Autor schreiben kann, ob einem der Artikel gefällt oder nicht, Kritik äußern oder eine Diskussion starten kann.
Ich lese gerne Blogs und auch viele. Nur muss ich leider zugeben, dass ich bisher selten kommentiert habe. Hauptsächlich lese ich die verschiedenen Artikel im Feedreader und gehe nur auf die eigentliche Seite, wenn mir ein Artikel richtig gut gefällt, oder ich das Layout sehen möchte. Selten nutze ich die Möglichkeit dem Autor zu sagen, dass mir sein Artikel gefallen hat. Dies liegt unter anderem auch daran, dass ich nicht immer das selbe schreiben will. Ein “Gefällt mir!” unter jedem Artikel wirkt irgendwann auch doof. Und um dies zu verhindern, wurde das Plugin I Like This entwickelt. Dieses Plugin setzt ein kleines Herz unter jedem Artikel, und durch Klicken wird die Zahl dahinter erhöht. Quasi ein “Ich mag diesen Artikel” Zählgerät. Sinn davon ist, dass man dem Autor so innerhalb von einer Sekunde zeigen kann, dass der Artikel gut ist. Man muss sich kein originelles Kommentar mehr ausdenken, und man muss auch nicht mehr langwierig alles eintippen. Ich lese einen Eintrag, finde ihn gut, und klicke auf das Herz. Aus diesem Grund wird das Plugin nun auch auf Alltagskotze! genutzt.
Trotz allem muss ich anerkennen, dass es immer noch nichts besseres als ein persönliches Kommentar gibt. Und aus diesem Grund habe ich angefangen öfters zu kommentieren. Ich schreibe meine Meinung zu verschiedenen Texten, die ich allesamt gut finde und bin der Meinung, das sollte jeder so machen ;)
Hey, hier 2 Songs von dem neuen Frittenbude Album “Katzengold”, welches am 28.5.2010 erscheint. Auf einem der, meiner Meinung nach, derzeit besten deutschen Labels, Audiolith.
Und täglich grüsst das Murmeltier
FRITTENBUDE… GURU R.I.P. | MySpace Musikvideos
Großartig, ich kann es kaum noch erwarten, endlich mal wieder Geld für ein richtig gutes Album auszugeben.
Du sagst, du hast mehr Zeit damit verbracht, mich kennen zu lernen als mit all deinen anderen Freunden. Ich erinner mich an unsere ersten Treffen, an die Sonne und an das Trampolin. Erinnere mich an Blicke, Berührungen, Vorurteile, Stolz und den ersten Kuss. Es war mir egal wie feucht es war und es war mir egal wo deine Freunde gerade waren. Du sagst, wir haben uns viel zu selten gesehen, aber erklärst auch, dass man das stärker liebt, was man seltener sieht. Ich denke an Thees Uhlmann und an die Augenblicke auf der Straße. An sich berührende Hände und an kurze Blicke. An Kuchen und an Päckchen mit denen ich beworfen wurde. An schlafbedürftige Freundinnen und an “Ich glaube ich mag sie”.
|Den ganzen Beitrag lesen…
[Gefunden bei Nerdcore, Orgininal von Springfield Punx]
Und ja, bald wird wieder mehr als nur ein Bild gebloggt.
Geleaktes Video eines Militäreinsatzes im Irak.
Weitere Informationen gibt es im Intro des Videos und auf der extra erstellten Seite.
Ich könnte kotzen.
Um noch etwas mehr Electro-Content zu bieten (bald kommt auch mal wieder Gitarrenmusik, versprochen):
Ein Kracher von Paul Kalkbrenner, lange vor dem Release von Berlin Calling und lange bevor selbst unsere Dorfdisko anfing ihn zu spielen:
Astreiner Frühlingssound. Also los, bei den nächsten Sonnenstrahlen Kopfhörer auf, aufdrehen und losmarschieren. Es gibt nichts besseres ;). Vielleicht bleibt das Wetter dann auch mal länger so gut.
Ich lese gerne den Blog der Blogrebellen aus Kreuzberg. Dies liegt daran, dass ich dort öfters echte Musikperlen finde, wie zum Beispiel auch heute:
Hotel Caledonia von Gaudi.
Auch wenn der Herr Marinelli Dudelsäcke und Panflöten nicht mag – ein bischen Dudelsack – Action hat doch noch Niemandem geschadet, oder?