Neonazistinnen – Frauen in der Rechten Szene
Ein Film von Andrea Röpke und Recherche Nord über Frauen in der Rechten Szene. Sehr interessant – Gefunden habe ich ihn bei trueten.de.
Ein Film von Andrea Röpke und Recherche Nord über Frauen in der Rechten Szene. Sehr interessant – Gefunden habe ich ihn bei trueten.de.
Geleaktes Video eines Militäreinsatzes im Irak.
Weitere Informationen gibt es im Intro des Videos und auf der extra erstellten Seite.
Ich könnte kotzen.
Um mal wieder auch etwas andere Musik hier zu bringen:
Die neue Single von den Donots finde ich echt gut. Auch wenn sie in der Werbung gespielt wird. Und eigentlich dürfte ich das nicht sagen,weil wir ja alle so gottverdammt alternativ sind, und niemals Musik hören, die irgendwie gehypt wird. Wer ‘ne unbekannte Band hört muss sie hassen wenn sie trend wird.
Und weil es letztens in meinem Freundeskreis die Diskussion gab: Nur weil ich meinen Musikgeschmack weiterentwickelt habe, muss es nicht heißen, dass ich nicht mehr der selbe bin. Ich mag Musik die mich berüht, die Gefühle weckt und die selbst geschrieben ist. Das kann sowohl Indie, Electro, Punk, Metal oder Rock oder wasweißich sein. Diese intolerante Art kotzt mich sowas von an: Keinen 10 Sekunden das Lied gehört und gleich für “Scheiße” befunden, weil es kein Rock ist. Und das man darüber mit manchen Leuten noch nichtmal vernünftig reden kann, kotzt mich auch an. “Ja das kann ja sein, aber ich finds scheiße”. Euer Musikfaschismus ekelt mich an.
Eine halbstündige Dokumentation, die ich mir heute Abend auf jeden Fall angucken werde.
Hier mal ein Auschnitt von Pressrelations.de, damit man einen kurzen Überblick darüber gewinnt, worum es eigentlich geht:
Hamburg ist neben Istanbul und Moskau derzeit der begehrteste Immobilienstandort in Europa. Unter dem Motto „Wachsende Stadt“ entstehen riesige Bauprojekte am Hafen, in St. Pauli oder auch im Schanzenviertel. Hier macht sich besonders großer Unmut breit über die Baupläne der Investoren – Stichwort: Gentrifizierung. Für „Die Reportage: Aufstand im Kiez“ sind die NDR Autorinnen Ute Jurkovics und Gudrun Kirfel den Veränderungen im Schanzenviertel nachgegangen – zu sehen am Mittwoch, 13. Januar, um 22.35 Uhr im NDR Fernsehen.
Wohl wenige kennen „die Schanze“ so gut wie Norbert Stenzel. Seit 1972 hat der Konditormeister sein Café am Schulterblatt gleich neben der umkämpften Roten Flora. „Das Viertel gehört allen“, meint der 68-jährige Konditormeister, „in unruhigen Zeiten kaufen hier Polizisten wie Straßenkämpfer ihre Brötchen“. Und unruhige Zeiten stehen mal wieder an, seit der Besitzer der Roten Flora, Kulturinvestor Klausmartin Kretschmer, mit der Räumung des Symbols der linksautonomen Szene droht.
Die Besetzer kündigen in dem Film ihren Widerstand gegen Kretschmers Pläne an. Die Rote Flora gehört in Hamburg längst zur Folklore wie etwa der Fischmarkt, sie ist das Symbol des autonomen Widerstandes. Eine Räumung, sagen manche, werde zu größeren Krawallen führen. In der Susannenstraße ein paar Meter weiter planen von der Vielzahl trendiger Kneipen genervte Mieter den Aufstand gegen „den Ballermann“ vor ihrer Haustür. Die Reportage zeigt, wie sich unter dem Druck der so genannten Gentrifizierung das ehemals heruntergekommene Viertel zum In-Kiez wandelt – „Yuppiesierung“ nennen das manche.
[via]
Die Sendung läuft heute um 22.35 auf NDR, und ist einer der wenigen Gründe, aus denen ich meinen Fernseher einmal wieder einschalten werde.