Stop the Clocks
Ich habe gerade einen 2 Jahre alten Text von mir gefunden, und sofort haben mich all die Gefühle von damals überrannt. Ich habe ihn damals geschrieben, nachdem eine Person in mein Leben getreten ist, die viel verändert hat, doch wieviel konnte ich damals noch nicht ahnen. Ich höre jetzt Musik und genieße das Gefühlschaos. Over and Out.
Stoppt die Zeit! Hier jetzt und sofort!
Ich glaube ich kann zum ersten Mal sagen, dass ich wirklich glücklich bin.
Manchmal glaube ich, dass man nur einmal im Leben glücklich ist. Und den Rest seines Lebens wird man dafür bestraft. Man wird damit bestraft, dass man diesen Moment nie vergessen kann.
Es gibt Unterschiede. Und es gibt Parallelen. Und doch ist es so anders. Anders als alles andere davor.
Es ist schön. Es ist verrückt. Es ist sinnlos und bedeutet doch alles. Es beherrscht mich. Ich kann nicht dagegen ankämpfen und will es eigentlich auch gar nicht mehr. Es ist fremd. Ich bin mir fremd. Die Welt ist mir fremd. Ist es falsch oder richtig? Bin ich denn wirklich immer noch verwirrt?
Was soll ich tun? Was kann ich tun?
Ein Toast auf das Leben, das Glück,
Nur ich, ich komm nicht mehr mit,
Mit dem Leben, dem Glück,Idiotische Verwirrung. Idiotische Aktionen. Idiotischer Typ im Spiegel. Idiotische Selbstzweifel.
Idiot! ist ein tolles Wort.
Soweit ich mich erinnern kann, stammen die Zitate, die im Text frei verwendet wurden, von Kettcar und Was nützt die Liebe in Gedanken.







